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Gottesdienst zum Buß- und Bettag

GEP

 

Am Mittwoch dem 21.11.2018 findet um 20:00 Uhr der Gottesdienst zum Buß- und Bettag mit Abendmahl und dem Chor Voices in unserer Kirche statt.

 

 

Hätten Sie es gedacht?

„Aber mein Kind tut doch so etwas nicht!“ Viele Eltern von pubertierenden Jugendlichen wissen wenig über die Internet-Nutzung ihrer Kinder. Dabei ist es Tatsache, dass über 50% der Jugendlichen pornographisches Material untereinander über WhatsApp austauschen. Darunter finden sich neben pornographischen Videos auch Gewalt- und Ekeldarstellungen.
Wie können Eltern mit ihren Kindern über diese Thematik ins Gespräch kommen, und wie können Eltern darauf reagieren, wenn ihre Kinder und Jugendlichen mit solch gefährdendem Material umgehen? Welche Schäden können aus pornographischem und gewaltverherrlichendem Videomaterial entstehen? Was können Eltern tun, um ihre Kinder vor solchem Videomaterial zu schützen?
Philipp Schefzyk, Studienrat für Informatik an der Nikolaus-August-Otto-Schule in Bad Schwalbach und Beauftragter für Jugendmedienschutz, führt am 29. November um 20 Uhr im Gemeindehaus in der Pfarrstraße 2 in dieses Thema ein und gibt einen Überblick über die Problematik und die Gefahren, aber auch Handlungsanweisungen für den Umgang mit Jugendlichen, die dieses Material nutzen.

Impulspost Der freie Sonntag — ein Geschenk Gottes

ekhn
Impulspost September 2018

„Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.“  Dieser Satz des biblischen Schöpfungsberichts (1. Buch Mose Kapitel 2, Vers 3) hat die Basis gelegt für einen Wochenrhythmus, wie wir ihn heute kennen: sechs Tage Arbeit, ein Tag Ruhe. Ein Takt, der dem Menschen dient.
Auch das dritte Gebot „Du sollst den Feiertag heiligen“ (nach 5. Buch Mose 5,12 ff) schützt die Menschen. Der wöchentliche Ruhetag Sabbat, der nach jüdischer Tradition am Samstag gefeiert wird, soll für alle Menschen  zu einem Erinnerungstag an die Befreiung Israels aus der Sklaverei in Ägypten werden. Ein Tag, der vor Ausbeutung bewahrt und Zeit schenkt, um in der Gegenwart Gottes zu leben.
Später wird der Sonntag der geschützte Wochen-Feiertag. Der römische Kaiser Konstantin verknüpfte im Jahr 321 die Feier des Gottesdienstes am Sonntag mit dem arbeitsfreien Tag. Schon vorher waren Christinnen und Christen an dem Tag zum Gottesdienst und gemeinsamen Mahl zusammengekommen, der in den Evangelien als Tag der Auferstehung gilt.  Er heißt auch „Tag des Herrn“, denn am Sonntag war der auferstandene Christus seinen Jüngern begegnet.
Für Jesus war der Sabbat selbstverständlich eine feste Größe. Er betont: Der Ruhetag ist Gottes Geschenk an uns und ist für uns als Menschen gemacht (Markus 2,27). Gottes Vorbild wirkt so mit dem freien Sonntag bis heute und tut uns gut.
Die Impulspost „So ist Sonntag“ der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) lädt dazu ein, dieses Geschenk des freien Sonntags für sich zu entdecken und zu gestalten. Dieser Tag bietet Gelegenheit für gemeinsame Aktivitäten und Geselligkeit, für Erholung und Besinnung. Und natürlich gewährt jeder Sonntag vielfältige Möglichkeiten, den „Tag des Herrn“ auch im Gottesdienst zu feiern.


Von Birgit Arndt, Geschäftsführerin des Medienhauses der EKHN.

Mehr dazu unter: https://www.ekhn.de/aktuell/so-ist-sonntag/so-ist-sonntag-die-aktion.html

 

 

Auf den folgenden Seiten wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Sie bezieht sich aber selbstverständlich auf Personen beiderlei Geschlechts.

 

 

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