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Waldweihnacht

Am 3. Advent wird wieder im Ringwäldchen die Waldweihnacht gefeiert. Pfarrerin Martina Schefzyk wird diesen besonderen Gottesdienst mit musikalischer Unterstützung des Posaunenchores und erneut mit einer lebendigen Krippe mit vielen Tieren feiern. Beginn ist um 17 Uhr, und nach dem Gottesdienst werden die Kochenden Männer die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher mit Glühwein, Kinderpunsch und einer heißen Suppe bewirten.

Weihnachtspäckchen 2018

Pfeffer

Wie jedes Jahr fällt am 1. Advent der Startschuss für unsere Weihnachts- päckchen-Aktion: Auch 2018 möchten wir gerne – zum nunmehr 18. Mal – die Diakonie Offenbach unterstützen und bitten deshalb herzlich um Ihre Hilfe.
Vom 1. bis zum 3. Advent sammeln wir wieder Päckchen, mit denen wohnsitz- losen und bedürftigen Menschen bei der Weihnachtsfeier des Sozialdienstes in Offenbach eine Freude gemacht werden soll.
Die Empfänger freuen sich über Nützliches wie warme Socken, Schals, Mützen oder Handschuhe. Toilettenartikel sind immer beliebt, ebenso haltbare Lebensmittel, Kaffee, Tee und natürlich auch weihnachtliches Gebäck oder Süßigkeiten. Ihrer Fantasie und Großzügigkeit sind keine Grenzen gesetzt – nur Alkohol darf in keiner Form enthalten sein! Bitte kennzeichnen Sie, ob es ein Päckchen für einen Mann oder für eine Frau ist.
Die Päckchen können vom 2. bis zum 17. Dezember abgegeben werden: entweder bei den Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Kirche und im Gemeindehaus, im Pfarrbüro bei Anke Engel oder bei Küsterin Birgit Heckel, oder nach Rücksprache auch gerne persönlich bei Hannelore Finkel, Hannelore Keim oder Brigitte Schwarz.
Wir wissen aus persönlichen Gesprächen, dass diese Päckchen für die Besucher der Weihnachtsfeier eine echte Hilfe sind und mit großer Freude und Dankbarkeit entgegengenommen werden. Deshalb freuen wir uns immer wieder über Ihre großartige Unterstützung und danken Ihnen von ganzem Herzen dafür.

Impulspost Der freie Sonntag — ein Geschenk Gottes

ekhn
Impulspost September 2018

„Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.“  Dieser Satz des biblischen Schöpfungsberichts (1. Buch Mose Kapitel 2, Vers 3) hat die Basis gelegt für einen Wochenrhythmus, wie wir ihn heute kennen: sechs Tage Arbeit, ein Tag Ruhe. Ein Takt, der dem Menschen dient.
Auch das dritte Gebot „Du sollst den Feiertag heiligen“ (nach 5. Buch Mose 5,12 ff) schützt die Menschen. Der wöchentliche Ruhetag Sabbat, der nach jüdischer Tradition am Samstag gefeiert wird, soll für alle Menschen  zu einem Erinnerungstag an die Befreiung Israels aus der Sklaverei in Ägypten werden. Ein Tag, der vor Ausbeutung bewahrt und Zeit schenkt, um in der Gegenwart Gottes zu leben.
Später wird der Sonntag der geschützte Wochen-Feiertag. Der römische Kaiser Konstantin verknüpfte im Jahr 321 die Feier des Gottesdienstes am Sonntag mit dem arbeitsfreien Tag. Schon vorher waren Christinnen und Christen an dem Tag zum Gottesdienst und gemeinsamen Mahl zusammengekommen, der in den Evangelien als Tag der Auferstehung gilt.  Er heißt auch „Tag des Herrn“, denn am Sonntag war der auferstandene Christus seinen Jüngern begegnet.
Für Jesus war der Sabbat selbstverständlich eine feste Größe. Er betont: Der Ruhetag ist Gottes Geschenk an uns und ist für uns als Menschen gemacht (Markus 2,27). Gottes Vorbild wirkt so mit dem freien Sonntag bis heute und tut uns gut.
Die Impulspost „So ist Sonntag“ der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) lädt dazu ein, dieses Geschenk des freien Sonntags für sich zu entdecken und zu gestalten. Dieser Tag bietet Gelegenheit für gemeinsame Aktivitäten und Geselligkeit, für Erholung und Besinnung. Und natürlich gewährt jeder Sonntag vielfältige Möglichkeiten, den „Tag des Herrn“ auch im Gottesdienst zu feiern.


Von Birgit Arndt, Geschäftsführerin des Medienhauses der EKHN.

Mehr dazu unter: https://www.ekhn.de/aktuell/so-ist-sonntag/so-ist-sonntag-die-aktion.html

 

 

Auf den folgenden Seiten wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Sie bezieht sich aber selbstverständlich auf Personen beiderlei Geschlechts.

 

 

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